Am Samstag stehen seit längerem wieder die Lizenzierten Athleten im Einsatz. In Sarnen werden Vanessa und Salome Berni, Mischa Gass, Celina Stähli versuchen, ihre bisherigen Leistungen zu verbessern oder zu bestätigen. Für Joy Blaser heisst es "zum erstenmal an einem Wettkampf starten". Dies wird sie im Rennen über 2000m machen.
Noémie Kipfer mit WU18-Staffelnationalteam
Ebenfalls zu einem ersten tollen Auftritt wird Noémie Kipfer mit dem WU18-Staffel-Nationalteam über 4x100m in Zofingen kommen. Noémie wird dabei in der ersten Mannschaft mit Michelle Nyffenegger, Muswama Kambundji und Anouk Fonjallaz als Schlussläuferin für die Schweiz laufen.
1574 Punkte notierte sich Nadja Weiser nach vier absolvierten Disziplinen am Mehrkampfmeeting in Landquart und belegte den tollen zweiten Schlussrang. Dabei vermochte sie die Tradition eines Podestplatzes eines LV Frenke-Athleten in Landquart aufrecht zu erhalten.
Mit den Leistungen 9.62 Sek. (60m), 4.03m (Weit), 27.14m (Ball) und 4.06.55 Min. (1000m) kann sie sehr zufrieden sein.
Im gleichen Feld starteten die zwei- und drei Jahre jüngeren Joana Weiser und Sina Schlup. Sie belegten die Plätze 8 (Joana) und 10 (Sina).
Beide konnten im Weitsprung mit 3.62m (Joana) und 3.42m (Sina) auf sich aufmerksam machen.
Michelle Müller und Athina Schweizer
Beinahe "verblasen" wurden Michelle Müller und Athina Schweizer über 80m. Mit 5,2m und 4,4m Gegenwind kämpften sie sich ins Ziel und erzielten mit 11.22 Sek. (Athina) und 10.96 Sek. (Michelle) dennoch starke Resultate. Mit diesem Wind gestaltete sich der Weitsprung ebenfalls als Lotterie. Anfänglich blies er von vorne bevor er sich während dem Wettkampf von hinten meldete. So waren beide froh, einen gültigen Versuch in den Sand zu setzen (Michelle 4.87m; Athina 4.88m). Im Kugel trumpfte dann Athina mit neuer Bestleistung von 9.83m auf. Michelle konnte die Technik noch nicht in den Wettkampf bringen und verlor mit 7.69m wichtige Punkte. Im Hochsprung sprangen dann beide ihre normalen Höhen mit 1.43m (Athina) und 1.46m (Michelle).
Im abschliessenden 1000m kämpften sie dann nicht nur gegen ihre Kontrahentinnen, sondern auch wieder gegen den Wind. Die Uhren stoppten bei 3.26.56 Min. (Michelle) und 3.50.45 Min. (Athina). Dies bedeutete am Ende Rang 2 (Michelle) und 5 (Athina). Ein stürmischer Auftritt.